Kommunikation und Pressearbeit vor Großevents: Strategien vom Under Construction Club
Kommunikation und Pressearbeit vor Großevents entscheidet oft darüber, ob Deine Veranstaltung in Erinnerung bleibt — oder im Hintergrundrauschen verschwimmt. Du willst volle Clubs, begeisterte Berichte und Headlines, die die Vorfreude schüren? Dann brauchst Du mehr als Glück: Du brauchst Strategie, Timing und eine klare Story. In diesem Gastbeitrag teilen wir bewährte Methoden des Under Construction Club, die Dir helfen, Medien, Szene und Publikum gezielt zu erreichen. Egal, ob Festival, Indoor-Rave oder Konzertreihe — diese Tipps sind praktisch, direkt anwendbar und auf die Realität der deutschen Eventlandschaft zugeschnitten.
Insider-Tipps zur Pressearbeit vor Großevents – Ein Leitfaden des Under Construction Club
Gute Pressearbeit beginnt lange vor dem ersten Plakat. Du musst die Story finden, die Menschen interessiert, und sie so verpacken, dass Redaktionen sagen: „Das ist einen Artikel wert.“ Hier sind unsere Insider-Tipps, die sich in zahllosen Events bewährt haben:
Neben klassischer PR lohnt es sich, die lokale Szene aktiv einzubinden: Konkrete Hinweise, wie Du Publikum und Nachbarschaft nachhaltig einbeziehst, findest Du in unserem Beitrag Community-Engagement Strategien für Partyszene, der Praxisbeispiele und Low-Budget-Ideen liefert. Zudem bietet die Übersicht Veranstaltungsplanung, Logistik & Community-Engagement hilfreiche Checklisten für Behördenkontakt, Infrastruktur und Anwohnerkommunikation. Wenn Dein Team effizienter arbeiten soll, lohnt sich ein Blick auf unsere Tipps zur Workflow-Optimierung für Eventplanungsteams, die Prozesse und Tools vorstellt, mit denen Du Zeit und Nerven sparst.
1. Entwickle eine klare Kernstory
Frage Dich: Was macht Dein Event einzigartig? Ein Headliner reicht nicht immer. Vielleicht ist es das ungewöhnliche Location-Konzept, ein Charity-Fokus, ein cross-kulturelles Line-up oder ein innovatives Nachhaltigkeitskonzept. Deine Kernstory ist der rote Faden, der alle Presseaktivitäten verbindet. Schreibe diese Story als eine kurze Zusammenfassung in ein bis zwei Sätzen — das hilft beim Pitching und sorgt dafür, dass alle Teammitglieder dieselbe Sprache sprechen.
2. Arbeite mit Exklusivangeboten
Gib ausgewählten Medien exklusive Zugänge — frühe Line-up-Infos, Interviews mit Künstlern, oder exklusive Bilder. Exklusivität erzeugt Aufmerksamkeit und sorgt für größere Berichte. Aber setze diese Hebel zielgerichtet ein: nicht jede Redaktion braucht das Gleiche. Achte darauf, welche Redaktionen welche Art von Exklusivmaterial schätzen: Manche wollen Hintergrundstories, andere setzen auf Bilder oder Videomaterial.
3. Visualisiere den Aufhänger
Journalisten lieben sofort nutzbares Material. Hochwertige Fotos, kurze Promo-Videos, Zitate und prägnante Fakten erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Event direkt aufgegriffen wird. Denk an verschiedene Formate: für Print, Online und Social Media. Produziere zusätzlich kurze O-Töne (30–60 Sekunden), die Redakteure direkt als Zitat verwenden können — das spart Zeit und erhöht die Chance auf Veröffentlichung.
4. Erzähl echte Geschichten, keine Promo-Texte
Menschen lesen Geschichten, keine Anzeigen. Baue Human Interest ein: Was bewegt das Team? Welche Anekdoten gibt es aus der Booking-Phase? Welchen lokalen Impact hat das Event? Solche Details machen die Berichterstattung lebendig. Ein persönlicher Bezug, zum Beispiel die Story eines lokalen DJs oder einer Community-Initiative, kann große Medienaufmerksamkeit erzeugen.
5. Teste früh und iterativ
Starte kleine Probeläufe: Ein lokaler Pressepitch, eine Mini-Presseveranstaltung oder ein exklusiver Preview-Clip. So merkst Du früh, welche Aspekte funktionieren und welche nachgeschärft werden müssen. Diese Tests geben Dir außerdem Daten für A/B-Tests bei Anzeigentexten, Newsletter-Betreffzeilen und Social-Ads.
Zielgruppenfokus, Medienkontakte und Timing: Kommunikation vor Großevents mit dem Under Construction Club
Nicht jede Botschaft passt zu jedem Publikum. Zielgruppenfokus heißt: statt „alle“ gezielt an die richtigen Gruppen zu kommunizieren. Das spart Ressourcen und erhöht die Wirkung. So gehst Du strukturiert vor:
Segmentierung der Zielgruppen
- Teilnehmende: Kernzielgruppe nach Alter, Musikgeschmack, Region und Lifestyle.
- Szene-Multiplikatoren: Blogger, DJ-Promoter, Szene-Magazine, Radio-DJs.
- Lokale Community und Behörden: Anwohner, Sicherheitsverantwortliche und Stadtvertreter — wichtig für Genehmigungen und Reputation.
- Sponsoren & Partner: Business-Publikationen und Branchenmedien, die ROI interessieren.
Für jedes Segment entwickelst Du maßgeschneiderte Botschaften. Bei Teilnehmer:innen liegt der Fokus auf Erlebnis, Line-up und FAQs; bei Behörden auf Sicherheit, Kapazität und Verkehrsplanung; bei Sponsoren auf Reichweite, Zielgruppendaten und Aktivierungsmöglichkeiten.
Aufbau und Pflege von Medienkontakten
Gute Kontakte entstehen nicht aus Massenmails, sondern aus Beziehungspflege. Recherchiere Redakteur:innen, schau, was sie zuvor geschrieben haben, und sprich sie gezielt an. Ein persönlicher Pitch („Ich habe Deinen Artikel über XYZ gelesen und dachte…“) wirkt Wunder. Und ja: Ein kurzes Telefonat kann oft mehr bewirken als fünf Follow-up-Mails. Halte zudem eine gepflegte Kontaktmappe bereit mit Infos, wann zuletzt Kontakt stattfand und welche Themen Interesse geweckt haben.
Timing: Wann Du welche Botschaft bringen solltest
Timing ist ein unterschätztes Instrument. Zu früh wirkt langweilig, zu spät wirkt hektisch. Plane Phasen:
- Long Lead: Save-the-Date und erste Ankündigungen 6–12 Monate vorher (für große Festivals und Headliner-Promos).
- Mid Lead: Line-up und besondere Features 3–6 Monate vor dem Event.
- Short Lead: Logistische Infos, Akkreditierungen und letzte Updates 2–4 Wochen vorher.
- Final Push: 48–72 Stunden vorher: praktische Hinweise für Besucher, Wetterinfos, Ansprechpartner.
Versende Medienmitteilungen nach dieser Logik und passe die Inhalte an die jeweilige Phase an: Story, Facts, dann praktische Infos. Achte auch auf redaktionelle Kalender (Feiertage, Musikpreisverleihungen), um nicht in Konkurrenz mit großen Nachrichten zu treten.
Media Kit, Presseverteiler und Timing: Pressearbeit vor Großevents beim Under Construction Club
Ein professionelles Media Kit und ein gepflegter Presseverteiler sind essenziell. Ohne sie verpasst Du Chancen oder erzeugst unnötigen Aufwand. Hier die Bausteine und wie Du sie einsetzt:
Was gehört ins Media Kit?
- Prägnante Pressemitteilung (Kurz- und Langfassung)
- Fact-Sheet mit Datum, Location, Kapazität, Anreise, Barrierefreiheit
- Hochauflösende Fotos, Logos (PNG, JPEG) und Vektordateien (SVG/EPS)
- Kurze Biografien der Headliner und des Organisationsteams
- Zitate, Social-Media-Handles, offizielle Hashtags
- Akkreditierungsinfo und Kontakt für Medienanfragen
Stelle das Media Kit zentral auf Deiner Website bereit — idealerweise in einer Media-Area, die Redaktionen leicht finden und herunterladen können. Ergänze außerdem ein kurzes „How to use“-Dokument: Welche Bilder eignen sich für welche Formate, welche Nutzungsrechte gelten, und wie lang dürfen Zitate sein.
Wie du einen Presseverteiler effizient aufbaust
Segmentiere den Verteiler nach Themenfeldern (Kultur, Lokal, Lifestyle, Wirtschaft) und Regionen. Ergänze Metadaten: bevorzugte Kontaktzeit, ob bereits berichtet wurde, persönlicher Kontaktvermerk. Pflege diesen Verteiler wie einen VIP-Gast: regelmäßig aufräumen, inaktive Kontakte entfernen und neue relevante Medien aufnehmen. Tools wie relationele Datenbanken oder CRM-Systeme helfen, die Historie von Kontakten übersichtlich zu halten.
Beispiel-Timeline (praktisch und direkt umsetzbar)
- 12 Monate: Grundkonzept, Stakeholder- und Behördenkontakte.
- 6–9 Monate: Headliner-Planung, erste Partnergespräche, Save-the-Date an Medienpartner.
- 3–6 Monate: Hauptankündigung, Media Kit live, Influencer-Selection.
- 8–4 Wochen: Detaillierte Pressemittelungen, Foto- und Videomaterial bereitstellen.
- 2 Wochen: Reminder, Akkreditierungsabschlüsse, Presse-Logistik (Pressecenter, Ansprechpartner vor Ort).
- Event-Tag: Live-Stream-Feeds, Onsite-Pressebetreuung, schnelle Updates.
- 1–7 Tage danach: Nachberichterstattung, Pressemappe, Pressespiegel verschicken.
Baue Pufferzeiten ein: Wenn ein Künstler absagt oder sich behördliche Auflagen ändern, brauchst Du Zeit für Plan B. Eine gute Timeline ist ein lebendes Dokument, das regelmäßig aktualisiert wird.
Krisenkommunikation und Nachberichterstattung: Schutz der Event-Story vor Großevents laut Under Construction Club
Krisen passieren. Ob plötzliches Wetterchaos, Sicherheitsvorfall oder ein logistischer Engpass — wie Du kommunizierst, entscheidet über Dein Image nach der Krise. Doch Krisenprävention beginnt vor dem Event.
Präventive Maßnahmen
- Erstelle einen Krisenkommunikationsplan, bevor etwas passiert.
- Definiere Rollen: Wer ist Mediensprecher, wer moderiert Social Media, wer kümmert sich um Behörden?
- Lege Freigabeprozesse für Statements fest und halte vorformulierte Templates bereit.
- Simuliere Szenarien (Sturm, Evakuierung, technische Störung) in internen Übungen.
Eine präventive Maßnahme ist auch, lokale Rettungsdienste und Polizei früh ins Boot zu holen. Wenn alle Parteien die gleichen Abläufe kennen, kannst Du schneller und souveräner kommunizieren.
Im Krisenfall: Schritt-für-Schritt
- Priorität 1: Sicherheit der Besuchenden und des Teams.
- Informiere intern die relevanten Stakeholder sofort.
- Formuliere ein kurzes, faktenbasiertes Statement — transparent, empathisch, ohne Spekulationen.
- Veröffentliche das Statement simultan auf Website, Social Media und per E-Mail an akkreditierte Medien.
- Nutze Social Listening, um Gerüchte früh zu bemerken und zu korrigieren.
- Halte Updates bereit und kommuniziere regelmäßig, bis die Lage geklärt ist.
Ein konkretes Beispiel: Wenn ein Headliner kurzfristig abspringt, kommuniziere die Fakten, nenne bereits mögliche Alternativen (falls vorhanden) und biete Ticket-Kontaktpunkte an. So zeigst Du, dass Du die Situation aktiv managst.
Nachberichterstattung und Reputationsschutz
Nach dem Event beginnt die Phase, in der Geschichten geformt werden. Nutze diese Zeit, um die Narrative zu schützen und Deine Seite der Geschichte zu erzählen:
- Versende ein Post-Event-Presseset mit Highlights, offiziellen Zahlen, Fotos und O-Tönen.
- Bereite ein ausführliches Debriefing vor: Was lief gut, was nicht? Was sind die Learnings?
- Erstelle einen Pressespiegel und messe Medienresonanz und Tonalität.
- Bei negativer Berichterstattung: Biete Hintergrundgespräche an, zeige Fakten und dokumentiere Maßnahmen, die Du ergriffen hast.
Stelle sicher, dass Dein Nachberichterstattungspaket auch Daten enthält, die Sponsoren interessieren: Reichweite, Demografie der Besucher:innen, Engagement-Raten und Earned-Media-Werte.
Content-Recycling: Nutze Deine Materialien klug
Fotos, Interviews, Live-Aufnahmen — all das ist Gold für zukünftige Promotions. Baue daraus Case-Studies, Aftermovies, Testimonials und Media-Kits für das nächste Jahr. Das spart Budget und sorgt für kontinuierliche Sichtbarkeit. Achte bei der Wiederverwendung darauf, Lizenzfragen und Persönlichkeitsrechte zu klären.
Praxisbeispiele, Templates und Quick-Wins
Jetzt, wo Du die Strategie kennst, hier ein paar konkrete Templates und Quick-Wins, die Du sofort umsetzen kannst.
Pitch-Template (Kurz & Prägnant)
Betreff: Exklusiv: [Line-up/Feature] beim [Eventname] — Interview mit [Headliner/Org.-Name]
Lead: Hallo [Name], ich habe gesehen, dass Du über [ähnliches Thema] berichtet hast. Für den [Eventname] am [Datum] haben wir ein spannendes Thema: [Kurzstory]. Wir können Dir ein exklusives Interview/Material anbieten. Kurz zusammengefasst:
- Was: [Kurzstory]
- Wer: [Headliner/Projektteam]
- Wann: [Datum/Verfügbarkeit für Interview]
- Warum jetzt: [Newswert]
Kontakt: [Name, Handy, E-Mail]
Kurze, persönliche Abschlusssatz: „Wenn Du kurz Zeit für ein Gespräch hast, richte ich alles Weitere ein.“
Social-Media-Quick-Wins
- Nutze Countdown-Storys mit Fakten-Häppchen — kurz, snackable content.
- Erstelle ein „Media Pack for Influencers“ mit Bildern, Links und Short-Überschriften zum Copy-Pasten.
- Teile Behind-the-Scenes — Menschen lieben Authentizität.
Zusätzlich: Plane gezielte „Press Days“ auf Social, an denen Du Medienpartnern exklusiven Content zur Verfügung stellst — das verbessert Beziehungen und Content-Qualität.
Onsite-Pressebetreuung: So funktioniert das Pressezentrum
Ein vor Ort gut organisiertes Pressezentrum ist Gold wert und erleichtert Journalisten die Arbeit immens. Richte einen zentralen Pressetisch mit WLAN, Drucker, Ladestationen und Ansprechpartnern ein. Kennzeichne einen klaren Abholpunkt für Fotografen und koordiniere Fototermine, damit nicht alle gleichzeitig am Backstage stehen.
Checkliste für das Pressezentrum
- WLAN-Zugangsdaten und Backup-Internet
- Pressemappen in digitaler und gedruckter Form
- Lade- und Arbeitsplätze mit Steckdosen
- Ansprechpartner mit Medienkontaktliste
- Eindeutige Akkreditierungsprozesse und Bändchen
- Foto-Freigaben und Release-Formulare
Sorge außerdem für Ruhe-Zonen für längere Interviews und stelle Wasser oder kleine Snacks bereit — Details, die Redakteure merken und zu positiven Berichten beitragen.
Medientraining & Interviewführung
Ein gut vorbereitetes Interview kann den Unterschied zwischen einer nüchternen Meldung und einer mitreißenden Story ausmachen. Bereite Sprecher:innen mit Medientraining vor: kurze Kernbotschaften, mögliche kritische Fragen und wie man Anekdoten nutzt. Übe Antworten in kurzen Sätzen — Journalisten schneiden gern kurze, prägnante O-Töne.
Tipps für Sprecher:innen
- Bleibe bei Fakten, nenne Zahlen wenn möglich.
- Vermeide Fachjargon oder erkläre ihn kurz.
- Nutze kurze Beispiele und menschliche Anekdoten.
- Halte Drei-Kernbotschaften bereit und bringe sie in jedem Interview unter.
Messung und Optimierung: Wie Du Erfolg bewertest
Am Ende zählt, was ankommt. Daher ist Messen kein Nice-to-have, sondern Pflicht:
- Quantitativ: Reichweite, Impressions, Anzahl Artikel, Social Shares, Ticketverkäufe
- Qualitativ: Tonalität der Berichterstattung, Platzierung (Leitartikel vs. kleiner Eventhinweis)
- Conversion: Referral Traffic von Artikeln zu Ticketshop, Promo-Code-Nutzung
Nutze diese Kennzahlen, um Deine nächste Kommunikationsphase noch gezielter zu planen. Ein kontinuierlicher Lernzyklus macht Dich besser — nicht kurzfristige Maßnahmen. Tools wie Google Analytics, Social-Media-Insights und Medienmonitoring-Services helfen, ein umfassendes Bild zu bekommen.
Budgetplanung für Pressearbeit
Gute Pressearbeit kostet Zeit und Geld. Plane ein realistisches Budget ein: Freelancer für Pressetexte, Fotograf:innen, Video-Editing, Media-Buys und Monitoring-Tools. Ein typischer Budgetanteil kann zwischen 5–15 % des Gesamteventbudgets liegen, abhängig von Größe und Ambition der Veranstaltung.
Priorisierung im Budget
- Hochwertiges Bild- und Videomaterial (einmalig, mehrfach nutzbar)
- PR-Agentur oder Freelancer für gezieltes Pitching
- Monitoring-Tools und Pressespiegel-Erstellung
- Event-PR-Events (Pressecocktails, Previews)
Investiere in Materialien, die Du mehrfach nutzen kannst — Aftermovies, Fotoreports und Case-Studies amortisieren sich über mehrere Releases hinweg.
Rechtliche Aspekte & Compliance
Vergiss nicht rechtliche Grundlagen: Bildnutzungsrechte, GEMA-Angaben, Datenschutzhinweise für Akkreditierte und Foto-Freigaben für Künstler:innen. Kläre vorab, welche Fotos unter welchen Bedingungen verwendet werden dürfen und halte Release-Formulare bereit.
Wichtige Punkte
- Einverständniserklärungen bei Fotos und Videos
- Urheberrechte an Visuals und Musik
- Datenschutz bei Akkreditierungsdaten
- Haftungsfragen bei Presseaktivitäten
Fazit: Kommunikation und Pressearbeit vor Großevents als Wettbewerbsvorteil
Kommunikation und Pressearbeit vor Großevents ist mehr als PR-Kleinkram — sie ist ein strategisches Werkzeug, das Dein Event sichtbar, begehrenswert und vertrauenswürdig macht. Plane früh, erzähle eine gute Story, pflege Deine Medienkontakte und sei in Krisen transparent. Wenn Du diese Prinzipien anwendest, wirst Du nicht nur mehr Schlagzeilen, sondern vor allem ein besseres Event mit zufriedeneren Besuchern bekommen. Und ganz ehrlich: Nichts fühlt sich besser an, als wenn am Morgen nach dem Event die ersten euphorischen Berichte und Follower-Nachrichten reinlaufen.
Willst Du mehr?
Wenn Du möchtest, stelle ich Dir gerne ein konkretes Media-Kit-Template, eine detaillierte Timeline-Vorlage oder ein vorformuliertes Krisen-Statement zur Verfügung — zugeschnitten auf Dein Event. Sag kurz, welches Format Du planst (Indoor-Club, Open-Air-Festival, Multivenue), und ich liefere Dir die passenden Vorlagen.


